Montag, 24. Oktober 2011

klein aber fein

Doomsday ≙ Jüngstes Gericht


Doomsday (Ode to the Butchers and Thieves)

"I got a gun in my head
right now I'm talking
the last thing i say
when I'm speaking on your walkman.."


Dieses Meisterwerk an Musik mit außergewöhnlichen und besonderen Vertonungen kann ich euch einfach nicht vorenthalten. Enjoy!


und hier ein kleiner Textitext von mir:


I got a gun in my head
fuck me I'm famous
when I spit on your medal
you know it was faithless..


_________________________________________________________________


I walk down the street
and I know I've been ignoble
the expressions I meet
were down and just ignorable...


DOOMSDAY 

"Gun to my head and my heart didn't change"

Montag, 10. Oktober 2011

pretty bitch, lights on // ugly bitch, lights off

Macht euch bereit für einen absolut schwulen Blog:


Ich stehe an der Schwelle des Untergangs,
geh ich rechts lang, geh ich links lang?
Es ist dunkel, mir ist bang..
bin ich im Spiel oder am Nil? (:D)
Wo ist der Endgegner?
Die Sterne sind klar in der Nacht,
doch warte bis der Mond in mein Ghetto kracht
Mir ist langweilig..


Jetzt mal ganz ehrlich: Wer liest schon so ne Rotze? à propos Rotze, ich muss mir kurz mal meine Nase putzen :D :D


Änn würde sich freuen über irgendwelche Vorschläge zu einem nächsten Blog!!


Bleibt gesund un munter!


P.S. gutes Partylied: Dev - Dancing in the Dark

Sonntag, 18. September 2011

"I don't give a fuck, nigger; I don't give a shit!"

Hallo meine lieben Leute!
In letzter Zeit war ich etwas unproduktiv, deswegen habe ich mich zu einem spontanen Blog entschlossen, damit ihr mal wieder etwas neues zu lesen bekommt :P Wenn ihr irgendwelche Vorschläge für einen nächsten Blog habt, dürft ihr mir dies gerne mitteilen :-)
Hier nun zunächst ein paar sehr gute Musikzitate, die mich in letzter Zeit verfolgt haben..

"You’re ten pounds of shit in a five pound bag!"
-Queens of The Stone Age

"Some people tell me that I need help; some people can fuck off and go to hell!"
-Cypress Hill

"Here is something that you just don’t get; I don’t give a fuck nigger, I don’t give a shit!"
- Cypress Hill

"You think I ain’t worth a dollar, but I feel like a millionaire!"
-Queens Of The Stone Age

"It’s tricky to rock a rhyme; to rock a rhyme, that’s right on time, it’s tricky!"
-Run DMC

oder mein Lieblingszitat: "Hit the ROBO, Jack!" Welches Lied ist wohl hiermit gemeint? [kleines Rätsel]
Wenn ihr Fragen dazu habt, in welchem Lied diese Sahnehäupchen von Lyrics vorkommen, könnt ihr sie gerne stellen ;-)



Hier noch ein kleiner spontaner Rap:

While I get up
your face to the ground
 your feet to the top
you will never rock
you always want more
oh, that’s for sure
but it’s not like that anymore
it’s like that
and that’s the way it is! [Run DMC-Einfluss]

You do your crime
And think that’s fine
Shut up, that’s mine
You feel like nine
I feel like ten
Beat you with Zen
once again it’s Cypress Änn
Crème de la crème
[:D]


Cypress-Änn verabschiedet sich und freut sich auf reges Kommunizieren mit euch! 
I need your arms around me, I need to feel your touch [Cake]

Bleibt geschmeidig! :-)

Donnerstag, 25. August 2011

once again [it's Cypress Änn]

In letzter Zeit war ich wieder etwas produktiv und deshalb stelle ich euch hier einige Ausschnitte aus meiner Produktivität vor:

I remember that hustler
the one you shut down with your gun
you think it's just for fun?
I won't stop till I'm done
dum diddie dum diddie diddie dum dum

I'll knock you out with my shotgun
if you hear that, you should run
I won't stop till I'm done
so better stop having fun

Remember what I said
I catch you in my motherfuckin' net
I will burn that in your head
you never wanna know where fat and fire will have met

_________________________________________________________________

You're a rocker?
Shut up, motherfucker
You're just a sucker,
a loser, a hustler!

See how I am husteling
you know that you're suffering
from the pain you must get through
when I'm defeating you!

_________________________________________________________________

Blitze, wie Schlangen in der Nacht
sie holen dich, beißen dich und halten dich wach
gib Acht, wenn es kracht.
Hagel erschlägt dich, der Blitz erlegt dich,
alles hell, das Licht ist grell, versteck dich schnell,
bevors zu spät ist
und das Unwetter dich auffrisst.
_________________________________________________________________

weiße Betten, gestreifte Decken
die Wunde muss kühlen
kannst du diese Berührung fühlen?
nein, kann meine Finger nicht bewegen
ich hör immer noch das Klopfen und Sägen..
wann wird sich das legen?

Der Schmerz ist unerträglich
Iporophen, Voltaren, doch er vergeht nicht
der Mensch muss so viel aushalten,
doch Stürze können Knochen spalten
die Erinnerungen sind Narben
und Blutergüsse in allen Farben
selbst wenn der physische Schmerz vergeht,
die Narbe bleibt, der Schmerz besteht.

"wer so schlafen kann, braucht keine
weiteren Schmerzmittel",
Junge, woher hast du deinen Arztkittel,
ich sag dir, Schmerzen machen müde,
also gib mir nochmal so ne Infusionstüte!

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niemals wirst du mich überrunden,
ich würd mich vorher mal erkunden,
du weißt, Zeit heilt keine Wunden:
es dauert Jahre, Tage, Stunden!

Du nennst dich Gangster, Hustler, Streicher
doch dein Kern ist so viel weicher
ist die Schale mal geknackt,
bist du hilflos, arm und nackt!

alles rot, keiner geht
man du bist zu spät
ich frag dich ganz konkret,
was geht, was geht, was geht?
du jedenfalls nicht,
du Wicht!

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Montag, 15. August 2011

Stuttgarter Sternstunden - The Words, The Gay und Placebo!


Bevor ich mit meiner Kritik anfange muss ich sagen, wie großartig es von Stuttgart mit Mercedes-Benz ist den Musikbegeisterten ein solches Open-Air-Konzert für nur 15 € zu bieten.
Das einzige Problem, das auftreten könnte ist dann wohl die Wahl der Bands. Während The Words aus Manchester und Placebo aus London mit ihrem Können punkten konnten, konnte man sich bei 30 Seconds to Mars (oder eher: 30 Seconds of Gay) nur fragen, wer bei dieser Band Talent entdeckt haben soll.
Oder was soll man denken, wenn man sich die ganze Zeit fragt, ob diese "Band" immer noch das gleiche Lied spielt oder schon längst bei einem anderen ist oder ob Jared Leto überhaupt den Text kann? Bei solchen Annahmen muss doch irgendwie der Sinn des Live-Auftritts verfehlt sein. Um das Publikum zu animieren wurden seltsame Maßnahmen getroffen: Der Frontmann hörte einfach mitten im Satz auf zu singen um das verwirrte Publikum an total unerklärlich gewählten Stellen mitsingen zu lassen. Selbst sang Jared Leto nie ein Lied wirklich von vorne bis hinten durch. Warum weiß niemand. Er war wohl entweder damit beschäftigt sich an den Text zu erinnern oder Luft zu holen. Von dem Outfit möchte ich gar nicht erst anfangen. Die Haare zurückgegelt und ein Gewand bis zu den Knien erinnerte eher an Graf Dracula aus Grundschulzeiten. 
Wie man schon erahnen kann, war der ganze Sound schlecht gemixt: Das Schlagzeug viel zu leise und das Mikro allgemein kaum hörbar. Aber wer nicht singen kann, hat logischerweise auch kein lautes Mikro verdient. 


Das Symbol von 30 seconds of gay (s.o.) oder ganz banal ein großes Dreieck mit einem Strich wurde als Ablage für die Getränke benutzt. 
Was den Fans aus den vorderen Reihen sicherlich gefiel war dennoch, dass Jared Leto sehr viele aus der Menge raus auf die Bühne nahm. Zuerst nur zwei Jugendliche, von denen er dann das von ihm gewollte übersetzte Wort "Arschficker" bzw. dann von ihm ausgesprochen [Arschflacker], [Arschflicker] "oh watever" erfragt hat... - eeeecht cool und witzig, Jared!
Danach durften zwei kleinere Jungen auf die Bühne und schließlich fast die ganzen ersten paar Reihen. 
Sicher eine nette Geste, der Auftritt ist damit aber nicht gerettet! Sorry, Jared, so einfach geht das leider nicht!
Es lässt sich sagen, dass man schon nach einer kurzen Weile das Gefühl hatte, dass der Sänger außer "Jump" kein anderes Vokabular mehr in seinem Repertoir hatte und dass es diese Band schlichtweg einfach nicht bringt, wenn man sogar den Special Guest "The Words" talentierter und um Längen besser fand!
Zusammenfassen lässt sich daraus schließen: 30 Seconds of Mars - HIP HIP BUUUUH!

Der Headliner "Placebo" mit Brian Molko, Stefan Olsdal, Steven Forrest (und Fiona Brice) ging wie immer unter die Haut. 


(von links: Drummer-Steven Forrest; Gesang, Gitarre, Keyboard-Brian Molko; Bass, Gitarre, Keyboard-Stefan Olsdal)

Der Sound war perfekt gemixt, die Light-und Bühnenshow an den Leinwänden war professionell gestaltet (nicht wie bei einer gewissen anderen "Band", bei der man sich gefragt hat, welcher Hauptschüler für diese, ich nenn' es jetzt mal PowerPoint, verantwortlich war), bei Placebo bekam man keine Aggressionen durch tausend "Jump"-Ausrufe und es gab auch keine Volksaufhetzungen mit "This is War", was man laut Jared Leto ganz laut und enthusiastisch rufen sollte! 
Mit Placebo vernahm man eine Gänsehaut nach der anderen. Einfach immer wieder ein Muss! Gesanglich, instrumental, musikalisch - im Einklang einfach ein Meer positiver Gefühle oder einfach nur Placebo!
Wer sonst wäre würdig von Nirvana "All Apologies" zu covern? Welche Band sonst könnte das Publikum bis in die hintersten Winkel überzeugen, wohl auch noch über das Open-Air-Gelände hinaus?
Die Songauswahl war einfach perfekt von "ein bisschen alte Schule" laut Brian Molko bis zu neuen Liedern: viele Klassiker, Oldies und Neues!

PLACEBO - wir lieben euch und eure klasse Musik! Top-Auftritt mal wieder! :-)

Sonntag, 31. Juli 2011

Rappen ist für Deppen?

So meine Homies - heute wenden wir uns mal dem Rap zu! 

Dazu erst einmal ein paar Fakten:

Ursprünglich entstand der Rap in den Ghettos der afroamerikanischen Kultur Ende der 1960er Jahre, hauptsächlich in New York. Die DJ's begannen ihre Musik mit Texten zu unterstreichen und dies zunehmend in Reimen. Dessen Aufgabe wurde schließlich von den MC's, was soviel heißt wie Master of Ceremony (s. MC_Fräncine) übernommen.
Heutzutage kommt Rap auch in anderen Musikstilen wie dem Nu-Metal zum Vorschein.
Bekannte Bands, die dies praktizieren sind z.B. die Mitgründer dieses Musikstils (Nu-Metal) Limp Bizkit und KoЯn [ Bsp.-Titel: All in the Family ]

gute Rap-Künstler: Cypress Hill, Mc Lars, Eminem, Busta Rhymes
 
Auf meiner Recherche bin ich noch auf ein sehr interessantes Genre gekommen, nämlich auf den Gangsta-Rap, welcher in den Ghettos der USA entstand!
Themen: Gewalt, Drogenhandel, Zuhälterei, Mord und Ungerechtigkeit
Wow! Wusste gar nicht, dass der Gangsta-Rap so fame ist, dass er eine eigene wikipedia-Seite besitzt! Die Themen hören sich ja zumindest mal sehr ansprechend an...
Wenn es einen Gangsta-Rap gibt, gibt es dann auch einen Grundschulrap, einen Hauptschulrap und einen Gymnasiastenrap?! Cypress-Änn sagt JA! und führt euch hier mal ein paar bekannte Beispiele vor!

Grundschulrap:

Schwarz-weißer Bär ganz knuddlig und süß
Wenn der kleine Hunger grüßt
Isst du Nudeln und noch mehr
Nein, dein Bauch ist niemals leer!

Kung Fu Bär-ich hab dich gern
Bitte bleib mir niemals fern
Ich liebe dich und deine Moves
Zeig mir doch mal ein paar Grooves

[Quiz: Welcher Bär ist gemeint? Antworten als Kommentar]

Hauptschulrap:

Yeah, ich mach Party im Kietz
bezahl das Haus, ich miets!
Pina Colada, Caipirinha
morgen Sekt und Jacky Cola!

Bier Wurst und grillen,
nachher chillen und nen Kasten killen,
däncen und abfeiern
und dann in die Ecken reiern!

Niemand weiß wies richtig geht,
du sitzt daheim und isst Bagueeeette,
check das mal, du Stubenhocker
i am the real motherfucker!

[:D]

Gymnasiastenrap: 
[unterscheidet sich durch die Themenwahl, hier: Werbung]

Die nächste Reise com(t) bestimmt,
achwas, jeder weiß, dass das stimmt
doch auf reise.com will niemand gehen,
glaub mir (Bitch) du wirst schon sehen!

Hast du nen Fleck auf deinem armani-Shirt?
no Problem, Persil lässt ihn verschwinden, den Dirt!
bleibt dann noch etwas armani-KOT
geb ich dir ein Komplettangebot!
man, was bist du für ein Idiot,
du glaubst ich bin dein Copilot,
selbst wenn der Fleck sich nicht verpisst
verpass JA nicht die Party im Nique
sondern kauf Kleidung clever bei kik!

Alles Lügen, die Werbung will uns betrügen
und die Verantwortlichen sich mit unserem Geld vergnügen,
denn wer ging schonmal zum Real hin
und hatte danach wirklich alles drin?
Oh-Werbung, was wär ich ohne dich?
geil ist geil – das wüsst ich nich,
Werbung- du bereicherst mich,
Saturn überzeugt mich sicherlich!

Ich wär so dumm, wisst ihr wärum?
Ich wüsste nichts von iphones,
denn wenn du kein iphone hast, hast du kein iphone,
man, was für ein geiler Spruch,
der bringt mich glatt zum Hochgenuss!

Doch wenn der kleine Hunger kommt,
hast du dich doch schon längst gesonnt
Müller Milchreis, muss schnell her
Danach Pick up
Find ich fair!

I used to couldn’t dance – tight pants
das ist für alle Eagles of Death Metal Fans
Cherry Cola macht mich froh, ja,
doch Cola hat keinen Schimmer,
welcher Spruch ist nun noch schlimmer?
Live life light oder mach dir Freude auf,
selbst noch beim zweiten Anlauf
weiß ich was ich mir nicht kauf!

Das alles vermitteln uns die Medien,
doch klare Ansage:
Ich muss diese Hustler erledigen!

So, meine Damen und Herren, 
ich hoffe ihr fandet diese Beispiele sehr ansprechend.
Wenn ich nicht gerade von Gewalt, Drogen und Ungerechtigkeit vereinnahmt wurde,
finde ich vielleicht sogar noch Zeit einen Real-Gangsta-Rap zu schreiben!

Ich verabschiede mich und wünsche eine angenehme Reise!

Montag, 18. Juli 2011

Marteria?

Wohl nicht jedermanns Musikgeschmack, aber ich find ihn klasse! Sein Name auf spanisch "Droge" ist auf seinen wirklichen, recht witzigen Namen Marten Laciny zurückzuführen!
Was mich fasziniert ist die tiefe Stimme, die guten Texte und die gechillte, relaxte, langsame Art zu rappen.
Kein Anti-alles Text, kein Text übers Ghetto ("kannst du das Ghetto sehn?"), einfach Lyrics mit Wahrheit und Erfahrung! Dazu möchte ich euch das Lied "Sekudenschlaf" featuring Peter Fox vorstellen:

[Peter Fox]
Tick Tack Tick Tack Zeit is' knapp
Du bist gehetzt weil die Uhr dir Beine macht
Halt' nicht fest sieh nich' hin
wenn dir Sand durch die Finger rinnt
[Marteria]
Tick Tack tick Tack die Zeit is' knapp
Du fühlst dich jung doch das Leben hat dich alt gemacht
Du merkst es jedes Jahr zu Silvester
Tut mir leid du bist ein Teil der Jugend von Gestern
Du siehst vor lauter Kerzen den Kuchen nicht mehr
Willst raus in die Natur und endlich Ruhe vor dem Lärm
Jetzt wohnst du im Reihenhaus denn du bist villenlos
Die wilde Zeit vorbei die Augen klein die Brille gross
Es dauert schon bis es vorbei is
doch man is nicht so alt wie man sich fühlt sonder so alt wie man alt is
Wenn du jung bist denkst du, dass du alles vor dir hast
Auf 20 folgt 30 auf das was dir sorgen macht
Einmal durchatmen und du vergisst die Zeit
Einmal nicht aufgepasst da draussen und es ist vorbei
Denn jetzt vergeht das Leben im Sekundenschlaf
Du zählst die Tage bis zur nächsten Runden Zahl
Du machst Diäten und gehst pumpen
doch die Zeit heilt keine Wunden die Zeit sich vor die Hunde warf
[Peter Fox]
Tick Tack Tick Tack Zeit is' knapp
Du bist gehetzt weil die Uhr dir Beine macht
Halt' nicht fest sieh nich' hin
wenn dir Sand durch die Finger rinnt
Denn jeder Fluss fliesst ins Meer
lass los kein Grund dich zu wehr'n
Alles glitzert im hellen Licht
Nimm' die Welle mit bis die Welle bricht
[Marteria]
Wach auf aus deinem Winterschlaf
10 Jahre bunt verpackt in 'nem Wimpernschlag
Die Erfolge ab der Wand in vergoldetem Rahm
Und plötzlich schiebt dich ein Zivi in 'nem Rohlstuhl durch den Park
Wenn's soweit is, dass deine Haut verschrumpelt
Dein Körper übersäht wird mit kleinen braunen Punkten
Mach dir keine Sorgen auch wenn du planlos durch dein Garten rennst
Gespenster siehst und deine Tocher Petra plötzlich Lara nennst
Geniess' dein Leben tanz zufrieden in dein Grab hinein
Kuck' dich um jede Oma in Berlin hat'n Arschgeweih
Ich weiss du hast noch so viel vor
Doch langsam hörst du dieses Ticken in deim Ohr
[Peter Fox]
Tick Tack Tick Tack Zeit is' knapp
Du bist gehetzt weil die Uhr dir Beine macht
Halt' nicht fest sieh nich' hin
wenn dir Sand durch die Finger rinnt
Denn jeder Fluss fliesst ins Meer
lass los kein Grund dich zu wehr'n
Alles glitzert im hellen Licht
Nimm' die Welle mit bis die Welle bricht